Ist es denn wahr? Was glauben Sie? Lesen Sie nach! Manchmal kommt es anders, als man denkt!
Vanessa Rosal, Modefachverkäuferin im ersten

Modehaus der Start, liiert mit dem Mann, den sie

heiraten und mit dem sie eine Familie gründen möchte,

trifft nach Jahren ihre alte Schulfreundin Daniela wieder. 

Vanessa kann es nicht begreifen, wie sehr sich ihre

Freundin verändert hat und was für ein Leben sie jetzt lebt.

Bis ein Abend mit selbst gesammelten Zutaten für Vanessas

alles ändert. Ein Kartenhaus stürzt zusammen und für die

Modeverkäuferin mit Wunsch zur Traumhochzeit ändert sich alles. Beziehung,

Job, Wohnung -alles stellt sich als nicht mehr

tauglich für Vanessa dar. Das neue Leben wird verrückt -

sehr verrückt - aber wahr!!

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Leseprobe:


Mittlerweile war ich jetzt Vanessa Rosal, Mode-Beraterin in der Boutique Weiler, der teuersten der Stadt. Erst vorgestern hatten wir das bunte Sommerkleid einer italienischen
Kollektion ins Haus bekommen, heute trug ich es. Dazu passte der dunkelblaue Blazer hervorragend. Mein blond gefärbtes Haar hatte ich supermodern asymmetrisch halblang
abschneiden lassen. Die Pumps im Blau des Blusenblazers rundeten das Bild der Modefachfrau ab. Der sündhaft teure Modeschmuck gehörte genauso zu meinem Outfit wie die 200-Euro-Handtasche.
Die Schminke, die designten Finger- und Zehennägel und die diversen chirurgischen Eingriffe, die mir noch zu diesem Aussehen verholfen hatten, bildeten die Grundausstattung. Meine Freundin Diana dagegen trug ihr lila Gewand. Ihr schwarzes lockiges Haar, das sie schon zur Schulzeit hatte, hatte sich kaum geändert. Wie damals gab es auch jetzt keinenbesonderen Schnitt. Statt Mittelscheitel trug sie nun einen Seitenscheitel und alle Haare ringelten sich bis weit über die Schultern. Nur der Schmuck, den sie trug, war richtiges Gold mit echten Edelsteinen. Selbst entworfen und sehr außergewöhnlich. Obwohl sie sich im Gegensatz zu mir überhaupt nicht herausgeputzt hatte, war sie einfach eine Naturschönheit. Schon während der Schulzeit schwärmten alle Jungens für Diana und sie konnte jeden um den Finger wickeln. Wie neidisch ich deswegen oft war, hatte ich es damals immer viel schwerer, das andere Geschlecht für mich zu begeistern. Ehrlich gesagt, bekam ich eigentlich immer nur die Kerle ab, an denen Diana kein Interesse mehr hatte.
"Wie war denn dein Leben damals in der Stadt, Diana?“ wollte ich vorsichtig den Wandel, der mit meiner Freundin geschehen war, „Schön. Ich hatte jede Menge Spaß.“
„Und hast den Vater deiner Kinder gefunden.“
„Na ja, nicht ganz …“
„Muss ich das verstehen?“
„Weiß ich nicht. Jedenfalls sollst du’s wissen.“
„Was denn?“
„Es waren drei Väter.“
„Drei Väter? Und mit ihnen wohnst du jetzt hier zusammen."
„Zum Glück nicht. Meine Mitbewohner waren an der Produktion der Kinder nicht beteiligt.“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Was führte Diana denn für ein ausschweifendes Leben? Sie hatte es ja schon immer verstanden, Männer verrückt zu machen. Aber jetzt schien es irgendwie andersrum gelaufen zu sein. Darauf war ich gespannt. Schien ein interessanter Abend zu werden. Dieses Haus war wohl das der offenen Tür und der freien Liebe.
„Was möchtest du denn trinken?“
„Mach dir keine Umstände. Wasser ist in Ordnung.“
„Okay. Ich hab aber auch einen leckeren Tee. Selbst zusammengestellt.“